ZUKUNFTSORTE ZU GAST BEI BAYER
Gemeinsam gestalten wir Deutschland – ein Bauplan für ein neues Wirtschaftswunder. Genau hier setzt „Zukunftsorte Deutschland“ an: eine kuratierte Tour zu Unternehmen, die schon heute zeigen, wie Zukunft entsteht.
Die exklusive Veranstaltungsreihe bringt führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um gemeinsam zu erörtern, wie aus visionären Ideen konkrete Veränderungen werden.
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Austausch in ausgewählter Runde und gewinnen Sie unmittelbare Einblicke in aktuelle Entwicklungen und wegweisende Innovationen.
Gemeinsam diskutieren wir, wie medizinischer Fortschritt schneller den Weg aus Innovation und Forschung in die Versorgung finden kann – und welche Rolle dabei das geplante Zentrum für Gen- und Zelltherapie spielt.
Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Sie!
WANN?
29. Juni 2026
Einlass: 16:00 Uhr
Beginn: 16:30 Uhr
Ende: Ca. 19:30 Uhr
WO?
Bayer-Auditorium
Müllerstraße 178
13353 Berlin
PROGRAMM
Serviceliste
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16:00 UhrListenelement 1
Ankunft & Begrüßungsdrink
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16:30 UhrListenelement 2
Editorial & Studie
Vorstellung der Studie des Handelsblatt Research Institute zu „Zukunftsorte Deutschland“.
Martin Knobbe, Chefredaktion Handelsblatt
und Dr. Jan Kleibrink Vertreter des Handelsblatt Research Institute
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16:50 Uhr
Executive Dialogue
Die Handelsblatt Redaktion im Gespräch mit Bayer.
Martin Knobbe mit
Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals
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17:05 Uhr
Panel
„Wie gelingt es, medizinische Innovation in Deutschland schneller von der Forschung in die Versorgung zu bringen – und welche Rolle spielen dabei neue Infrastruktur- und Kooperationsmodelle?“
- Deutschland verfügt über eine international herausragende medizinische Forschung und klinische Exzellenz, die ein hohes Potenzial für therapeutische Innovation bietet.
- Der Transfer in die Versorgung wird jedoch durch strukturelle Schnittstellen zwischen Forschung, Klinik, Industrie und Regulierung verlangsamt.
- Neue Infrastrukturprojekte – etwa im Bereich Gen- und Zelltherapie – können als Katalysatoren wirken, wenn sie konsequent auf translationale Prozesse ausgerichtet sind.
- Entscheidend ist nicht nur die wissenschaftliche Qualität, sondern die Skalierbarkeit von Kooperationen sowie die Geschwindigkeit regulatorischer und organisatorischer Prozesse.
- Im Zentrum steht die Frage, wie aus bestehenden Stärken ein integriertes Innovationsökosystem entsteht, das Patienten schneller und breiter erreicht.
Prof. Harald Christ, Chairman, Christ Capital
Prof. Heyo Kroemer, CEO, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied, Bayer AG
Dr. Verena Schoewel-Wolf, CEO, Biotech Myopax
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17:45 Uhr
Get-Together
Ausklang des Abends bei Fingerfood und Drinks.










